Antisemitismus in der pluralen Gesellschaft – (K)ein Thema in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen?

Auftakt zum Projekt „Run in my Shoes“

Antisemitismus ist in unserem Alltag wieder zum Thema geworden. In den allermeisten Fällen kommen judenfeindliche Taten aus der rechten Szene.

Dennoch müssen wir uns angesichts jüngster Ereignisse auch fragen, ob die zunehmend plurale Gesellschaft neue Formen des Antisemitismus mit sich bringt und wie wir dem Phänomen begegnen können.

Dem wird bei einer Veranstaltung am 22. November von 13 bis 16.30 Uhr im Unperfekthaus nachgegengen. Aktuelle Erscheinungsformen des Antisemistismus sollen diskutiert und mögliche Handlungsansätze für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit vorgestellt werden. Gleichzeitig bildet die Veranstaltung den Auftakt für das Projekt „Run in my Shoes“, das die Stadt Essen mit mehreren Kooperationspartnern und mit Unterstützung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen durchführt.

Oberbürgermeister Thomas Kufen lädt Interessierte herzlich zu dieser Veranstaltung ein. Das Schreiben finden Sie hier. (pdf, 524 kB)

Die Begrüßung bei der Veranstaltung wird der Oberbürgermeister zusammen mit der Staatssekretärin für Integration, Serap Güler, vornehmen.

Anlagen:
Details zum Programm
Anmeldebogen

Quelle: Kommunales Integrationszentrum Essen, www.essen.de/interkulturell

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