Interreligiöser Dialog am 29.01.2017

REDEN VON MORGEN – Interreligiöser Dialog zwischen Vertretern des Christentums, des Judentums und des Islam – Sonntag, 29. Januar 2017, 11:00-13:00 Uhr, Volkshochschule Essen (Großer Saal)

Unser gesellschaftliches Leben wird durch religiösen Extremismus und vorwurfsvolle Religionszuschreibungen zunehmend bedroht. Dabei geht es nicht nur um lebensbedrohliche Attentate, sondern auch um soziale und gesetzliche Begrenzungen, die die freie Ausübung der Religion und den toleranten Umgang miteinander erschweren.

Die interreligiöse Dialogveranstaltung mit Vertretern verschiedener Religionen soll transparent machen, welche gemeinsamen, aber auch unterschiedlichen Auffassungen die größten Religionsgemeinschaften in Deutschland haben. Wie können sie das interreligiöse Zusammenleben und den sozialen Frieden fördern? Welche Aufgabe kommt ihnen zu, um religiösen und politischen Extremismus zu bekämpfen? Was tun sie konkret für einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen in Essen und in der Welt?

Auf dem Podium diskutieren miteinander und mit dem Publikum:
Schalwa Chemsuraschwili, stellv. Vorsitzender der jüdischen Kultusgemeinde Essen
Dr. Muhammad Sameer Murtaza, Islamwissenschaftler bei der Stiftung Weltethos
Kirchenrat Pfarrer Rafael Nikodemus, Evangelische Kirche im Rheinland.
Dr. Detlef Schneider-Stengel, Referent für Interreligiösen Dialog im Bistum Essen

„Bedeutung und Folgen von Einwanderung für unser Zusammenleben in der Zukunft“ lautet der Titel der Veranstaltungsreihe von Volkshochschule Essen, Fachbereich Interkulturelle Orientierung/Kommunales Integrationszentrum Essen und Heinrich Heine Buchhandlung Essen“

Mehr Informationen erhalten Sie aus dem Veranstaltungsflyer.

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